Die nächste Ausstrahlung von Aktenzeichen XY ungelöst erfolgt am 14. Oktober 2020 im ZDF! Unbedingt einschalten!

Sendung vom 07.10.1988

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Filmfälle

Tod eines Aussteigers ("Bande der Gerechtigkeit")

Inhalt

  • Dienststelle: Kripo Darmstadt
  • Beamter im Studio: Kriminalhauptmeister Heinz Steinmann
  • Tag des Verschwindens: 16. Juni 1987 / Fundtag: 25. Januar 1988
  • Details: Jugendliche in Klein-Bieberau, seit 1977 Ortsteil der Gemeinde Modautal im Odenwald, gründen aus Langeweile die Detektivgruppe "Bande der Gerechtigkeit"; sie beobachten "geheimnisvollen Fremden" in der Ortschaft und sammeln Informationen über ihn; inquisitorische Wirtshausbetreiberin; Klein-Bieberauer Bewohner erfahren, dass er entweder aus Berlin oder Heidelberg kommt, Theologie studiert oder studiert hatte, durch den Odenwald wandern will; Fremder ernährt sich hauptsächlich von Süßigkeiten und liegt meist draußen auf den Wiesen herum; verfügt über Geld und besitzt weiße Damengeldbörse; verrät nie seinen Namen; Einwohner von Klein-Bieberau behandeln ihn freundlich, halten ihn für eine Art Aussteiger, der ein Geheimnis mit sich herumträgt; Bauer schenkt ihm an Regentag Mütze, die er seitdem nicht mehr abnimmt; fast freundschaftliches Verhältnis zu "Bande der Gerechtigkeit"-Detektiven, gemeinsames Naschen in der Bushaltestelle; deutet im Gespräch mit den Kindern an, über viel Geld zu verfügen; sämtliche Informationen werden akribisch in Detektivbuch und in C64 eingetragen; Mann übernachtet im Wartehäuschen; Fahrschüler machen dort am letzten Schultag Gruppenbild und sind wahrscheinlich die letzten, die ihn lebend gesehen haben; sieben Monate später findet Jagdaufseher die skelettierte Leiche; Ermittler sind beeindruckt von den Ergebnissen der Detektivgruppe. Todesursache unbekannt, möglicherweise erdrosselt
  • Zitat: „Für die Jugend aber bedeutet dies: Nichts los. Oder, um es in ihrer Sprache zu sagen: Absolut "Tote Hose". Doch die Jungen und Mädchen von Klein-Bieberau sind erfinderisch. Sie denken sich ihre Spiele selbst aus.“ (Sprechertext Isolde Thümmler) / „Der Fall ist in C64 eingegeben!“ / „Was, mit Computern arbeitet ihr auch?“ / „Das wird ja immer besser. Da könnt ihr ja gleich bei der Kripo anfangen, sagt mal.“
  • Sprecherin: Isolde Thümmler
  • Darsteller:' Norbert Goth, Stephanie Kellner, Philip Kraus (auch Philip Krauss), Jürgen "Joa" van Overstraaten
  • Besonderheiten: Als Ede am Anfang des Nachgesprächs erwähnt, dass die Diskette mit den Daten über das Opfer versehentlich gelöscht wurde, widerspricht der Studiobeamte Ede bei dessen Überleitung erst mal: „Für Kriminalhauptmeister Steinmann ein großer Verlust, oder?“ - „Naja, er hält sich in Grenzen.“
  • Belohnung: unbekannt
  • Bewertung: ***
  • Status: geklärt

Nachspiel

Durch die Aufzeichungen der "Bande der Gerechtigkeit" konnte über die Klärung, wenn auch erst in der Sendung vom 09.02.1990, berichtet werden. Demnach handelte es sich nicht, wie zunächst vermutet, um einen Mordfall. Der Mann beging wegen privater Probleme Suizid.

Raubüberfall auf Geldtransporter

Inhalt

  • Dienststelle: Kripo Uelzen
  • Beamter im Studio: Erster Kriminalhauptkommissar Horst Regge
  • Tatzeit: 18. Dezember 1987, kurz nach 19:00 Uhr
  • Details: Geldtransportfahrer auf letzter Tour vor dem Wochenende; wollen zum Grosso-Markt in Uelzen; 195.000 DM werden in der Hauptkasse gezählt; Damen im blauen Kittel; Geldtransporter parkt dicht neben Personaleingangstür; Räuber warten in einem gestohlenen blauen Opel Ascona; roter Geldkoffer mit Rauchbombe und Sirene; von Sicherheitsmann scharf gemacht beim Einlegen der Geldbomben; Raub geht in wenigen Sekunden über die Bühne; ein Täter entreißt dem Sicherheitsmann den Geldkoffer; Ascona prescht aus Deckung vor, Komplize steigt ein; fährt schnell davon; Geldtransporterfahrer völlig überrascht; funkt Zentrale an und gibt Fahrzeugdetails durch; Fahndung der Polizei, aber weder wird Sirene gehört noch Rauch gesichtet; nach zwei Stunden entdeckt Streife den Ascona 800 Meter vom Tatort entfernt; Kennzeichen und Opel entpuppen sich als gestohlen; Polizisten finden Karnevalsmaske und Perücke im Gebüsch; Alarmkoffer hat offenbar nicht ausgelöst
  • Zitat: „Die Geldboten werden an diesem Abend aber nicht nur in der Hauptkasse erwartet.“ (Sprechertext Wolfgang Grönebaum) / „So, das Baby ist scharf!“ / „Die werden sich wundern, wenn der Koffer zu quietschen und zu qualmen anfängt!“
  • Sprecher: Wolfgang Grönebaum
  • Darsteller: Bertram Edelmann, Elisabeth Lindauer, Joachim Schmahl, Ulf Söhmisch (auch Ulf J. Söhmisch), Max Weinhart
  • Belohnung: 10.000 DM
  • Bewertung: *
  • Status: ungeklärt

Nachspiel

Überfall auf Ehepaar S.

  • Dienststelle: Kripo Offenbach
  • Beamter im Studio: Kriminalhauptmeister Günter Müller
  • Tatzeit: 19. November 1987, ca. 21:30 Uhr
  • Details: Fabrikantenehepaar, besitzt ein Preß- und Stanzwerk mit anliegendem Haus; Ehepaar sitzt abends vor dem TV; Pförtner registriert alle Ein- und Ausfahrten; Ehefrau schwimmt am Abend noch eine Runde im Hauspool; zwei Männer nähern sich dem Haus, steigen durchs Fenster im 1. Stock ein; der Fahrer bleibt im Wagen; Ehepaar bemerkt Geräusche; Frau S. wird im Flur überfallen; ihr Mann bedroht die Einbrecher mit hauseigener Flinte; Einbrecher drohen mit Erschießung; anschließend kommt es zum Kampf mit einem der Täter; der Einbrecher verliert im Handgemenge einen halben Knopf seiner Lederjacke; Einbrecher schlägt Herrn S. nieder, er sackt bewußtlos zusammen; Frau S. soll die Tresornummer nennen; Opfer werden in Teppiche eingewickelt; der Firmenbetrieb läuft währenddessen unbehelligt weiter; Täter entkommen unerkannt durch ein Küchenfenster; Beute verschiedene Schmuckstücke und Uhren ca. 250.000 DM aus dem Tresor; darunter auch eine goldene Rolex; Personalchef wird auf dem Heimweg zum unfreiwilligen Zeugen; fremder Mercedes mit MTK-Kennzeichen; Ede mit dem halben Knopf im Studio.
  • Tatverdächtig: zwei unbekannte Männer als Haupttäter und möglicherweise ein Weiterer als Fahrer
  • Zitate: „Im Fernsehen ist es Peter Alexanders Abend.“ (Sprechertext Wolfgang Grönebaum) / „Flinte weg, sonst Frau tot“
  • Sprecher: Wolfgang Grönebaum
  • Musik: "Wenn auch die Jahre vergeh’n" / "Zeit der Rosen" (beide Peter Alexander)
  • Darsteller: Don Balmer, Erich Fritze, Drago Ragutin (auch Drago M. Ragutin), Reinhard Schmidt, Waldemar Wichlinski, Verena Wiet
  • Belohnung: 10.000 DM
  • Bewertung: **
  • Status: ungeklärt

Nachspiel

Die Studiofälle der Sendung:

  • SF 1: Kripo Lüdenscheid – Suche nach unbekannter Scheckbetrügerin – Schaden in Millionenhöhe - Eröffnete Girokonto mit gestohlenen Pass; danach gestohlenen Verrechnungsscheck vom Finanzamt eingelöst – Wer kennt diese Frau?

Geklärt: Die Gesuchte konnte in Herten in Westfalen festgenommen werden. Darüber wird in der Sendung vom 04.11.1988|Folgesendung berichtet

  • SF 2: Interpol Wien – Suche nach unbekannten Bankräuber; verwendete in beiden Fällen Motorräder als Fluchtfahrzeug; "schwere Maschinen"; Foto von Überwachungskamera; trug roten Helm – Gesamtbeute: 3.130.000 Schilling
  • SF 3: Aufnahmestudio Zürich – Fahndung nach Peter B. & Reno Sch. wegen einer "ganzen Serie von bewaffneten Raubüberfällen" auf Postämter im Kanton Zürich – Nach Freilassung aus U-Haft erneut eine Bank überfallen

Geklärt: Die Gesuchten konnten in Mexiko festgenommen werden; sie saßen da bereits in U-Haft. Darüber wird in der Folgesendung berichtet.

  • SF 4: Kripo Rastatt – Suche nach dreifachem Bankräuber Günter H. – Außerdem prellte er ein Hotel um 4.500 DM und beraubte eine Urlaubsbekannte

Geklärt: Der Gesuchte konnte kurz darauf in Freiburg festgenommen werden. Darüber wird in der Folgesendung berichtet.

  • SF 5: LKA Wiesbaden – Suche nach Ingo H. – Wird beschuldigt Polizisten angegriffen und dessen Waffe geraubt zu haben – dieselbe Waffe wurde später von Andreas E. im doppelten Polizistenmord an der Startbahn West verwendet. Siehe auch:

Tötungsdelikte an der Startbahn West - Herkunft der Taftwaffe' Wikipedia

  • SF 6: Kripo Traunstein - Suche nach Einbrecher Basile Ch. – Wurde mit zwei Komplizen auf frischer Tat ertappt, konnte aber fliehen

Geklärt: Der Gesuchte wurde Ende Januar, also fast vier Monate nach der Fernsehfahndung, von einem Zuschauer in einem Hotel in Stuttgart erkannt und daraufhin festgenommen. Darüber wird in der Sendung vom 10.02.1989 berichtet.

  • SF 7: Kripo Hamm – Fahndung nach Ziya T. wegen Raubmord – Stach mit Schraubenziehern und Messern 44-mal auf Spielhallenangestellte ein
  • SF 8: Kantonspolizei St. Gallen – Fahndung nach Jürg & Jaqueline M. wegen Mordes – die Gesuchten brachen in ein Haus ein und wurden dabei von der 83-jährigen Besitzerin überrascht, die sie daraufhin brutal erschlugen.

Geklärt: Jaqueline M. konnte drei Stunden nach der Sendung festgenommen werden; Jürg M. zwei Tage später. Darüber wird in der Folgesendung berichtet.

  • SF 8: Unbekannte Bankräuber gesucht – Kripo St. Ingbert: Gesuchter hat drei Banken überfallen – Foto von Überwachungskamera; Kripo Würzburg: Suche nach Bankräuber Duo – Erbeuteten über 100.000 DM – Foto von Überwachungskamera

XY Gelöst - der Rückblick

Zwischenergebnisse aus früheren Sendungen

  • FF 1 der vorherigen Sendung: Die überdurchschnittlich vielen Hinweise zu den Morden an dem 7-jährigen Daniel S. und dem 10-jährigen Christian W. im Fall "Kirmes in den Tod" werden zur Zeit noch ausgewertet.
  • SF 1 der vorherigen Sendung: Keine konkreten Hinweise für Interpol Wien gab es zur Fahndung nach Udo P. & Hans-Peter D. wegen großer Wirtschaftskriminalität im Zusammenhang mit der "Lucona-Affäre". Sie hatten versucht eine Versicherungssumme von 212.000.000 Schilling zu ergaunern.
  • SF 2 der vorherigen Sendung: Der von der Kripo Calw wegen Rauschgiftschmuggel gesuchte Yilmaz B. hält sich mit ziemlicher Sicherheit in Schweden auf. Sabine erwähnt noch, dass es sich in diesem Fall mal wieder zeigt, dass international Ermittlungen ihre Zeit brauchen, sein Fahndungsfoto wird noch einmal gezeigt.
  • SF 3 der vorherigen Sendung: Bereits zum dritten Mal wurde in XY nach nach Hans-Joachim D. gefahndet. Er wird verdächtigt in einem Lokal in Essen einen Gast erschossen zu haben. Die Suche nach ihm konzentrierte sich bereits während der Sendung auf den Raum Düsseldorf. Und sie eingegangen Zuschauerhinweise bestätigten auch, dass er für längere Zeit in Düsseldorf gewesen ist und er vielleicht auch heute noch dort sein könnte. Letztendlich waren sie aber nicht so konkret, dass sich sein genauer derzeitiger Aufenthaltsort feststellen ließ. Auch sein Fahndungsfoto wird erneut gezeigt.
  • SF 6 der vorherigen Sendung: Die Zuschauerhinweise scheinen die Vermutung der Kantonspolizei Zürich zwar darin zu bestätigen, dass sich der Gefängnisausbrecher Tadzhudin V. ins Ausland abgesetzt hat, nicht bestätigt hat sich allerdings bislang die Annahme, er würde sich vielleicht in Deutschland aufhalten. Er wurde Verurteilt wegen Mordes an einen Landsmann in Winterthur und war aus einem Bezirksgefängnis im Kanton Zürich geflohen.
  • SF 7 der vorherigen Sendung: Der unbekannten Bankräuber von Wien, der Ende April 1988 547.000 Schilling erbeutet hatte und mit wartenden Taxi flüchtete, konnte bis jetzt noch nicht gefasst werden. Interpol Wien hofft, dass er anhand der erneut gezeigten Fotos von der Überwachungskamera, auf denen er einer Bankkundin die Waffe an den Kopf hält, doch noch identifiziert und festgenommen worden kann.

XY Gelöst

  • SF 4 der vorherigen Sendung: Ein Erfahrungsaustausch der im Studio anwesenden Kommissare aus den verschiedensten Dienststellen "hinter den Kulissen" führte während der letzten Sendung zur Identifizierung des von der Kripo Lindau gesuchten unbekannten Kreditkartenbetrügers mit dem Weißbierglas in der Hand. Ein Kripobeamter im Studio erinnerte sich daran, dass er vor sechs Monaten in München einen Mann wegen Kreditkartenbetrug festgenommen hatte, der dem Gesuchten zum verwechseln ähnlich sah. Es stellte sich heraus, dass es sich bei dem Mann um den 41-jährigen Jürgen G. handelt, der zum Zeitpunkt der Sendung in der JVA Stadelheim in U-Haft saß und bereits nach seiner Festnahme ein Geständnis abgelegt hat. Auch zwei XY-Zuschauen hatten noch auf ihn Hinweise gegen.

Erste Erkenntnisse (Zuschauerreaktionen in der Spätausgabe)

Filmfälle:

  • FF 1: Tod eines Aussteigers im Odenwald; bislang 60 Hinweise; drei besonders interessante Hinweise zu drei verschiedenen vermissten Personen; auf Wunsch der Hinweisgeber zeigt Ede noch einmal das Foto des unbekannten Toten.
  • FF 2: Raubüberfall auf Geldtransporter in Uelzen; eine anonyme Anruferin nannte ein Stichwort, unter dem man sie dann nochmal bitten könnte, sich zu melden; sollten ihre Hinweise für die Polizei interessant sein; die Polizei ist an ihren Hinweisen sehr interessiert und Ede nennt schließlich das Stichwort “Rumpelstilzchen“. (Bemerkungen)
  • FF 3: Überfall auf Ehepaar S.; der interessanteste der vielen Hinweise ist der auf eine Schwarze Lederjacke, die ein man vom Roten Kreuz bekommen hat; an der Jacke fehlt ein halber Knopf; ein Strafgefangener hat in einem Gefängnis mit einer Straftat geprahlt; möglicherweise dieser Überfall; Hinweis auf Festnahe in Lindau, bei der Schmuck sichergestellt wurde; weiterer Hinweis auf eine Rolex, die Angeboten wurde

Studiofälle:

  • SF 1: Fahndung nach unbekannter Scheckbetrügerin; zwar schon zahlreiche Hinweise für die Kripo Lüdenscheid, darunter auch drei Hinweise auf ein und dieselbe Person, aber die Frage "Wer kennt diese Frau?" wurde bislang noch nicht beantwortet und Sabine zeigt erneut die Kopie vom Passbild.
  • SF 2: Fahndung nach unbekannten Bankräuber; verwendete in beiden Fällen Motorräder als Fluchtfahrzeug; ; Peter hat in Wien keine weiteren Hinweise; erwähnt noch einmal den Hinweis auf eine bestimmte Tatverdächtige Person zum Ende der Hauptsendung, als ein Zuschauer auch ein Name genannt wurde, und zeigt auch nochmal das Foto von dem roten Helm.
  • SF 3: Fahndung nach Peter B. & Reno Sch. wegen bewaffneter Raubüberfälle und Banküberfall nach Freilassung aus U-Haft; einige vielversprechende Hinweise; möglicherweise sind beide Gesuchten nicht mehr in der Schweiz, auch ihre Fandungsfotos werden erneut gezeigt.
  • SF 4: Fahndung nach dreifachem Bankräuber Günter H.; Sabine erwähnt, dass die Hinweise sich inzwischen auf die Region Südschwarzwald und das Grenzgebiet zur Schweiz konzentrieren und zeigt erneut sein Fahndungsfoto.
  • SF 5: Fahndung nach Ingo H.; soll Polizisten angegriffen und dessen Waffe geraubt haben; Hinweise konzentrieren sich auf das Rhein-Main-Gebiet; sein Fahndungsfoto ist nochmal zu sehen.
  • SF 6: Fahndung nach Einbrecher Basile Ch.; wird nicht erwähnt
  • SF 7: Fahndung nach Ziya T. wegen Raubmord; stach mit Schraubenziehern und Messern 44-mal auf Spielhallenangestellte ein; Hinweise konzentrieren sich hier auf Nordrhein-Westfalen und auch sein Fahndungsfoto ist nochmal zu sehen.
  • SF 8: Fahndung nach Jürg & Jaqueline M. wegen Einbruch und Mordes an 83-jähriger Hausbesitzerin; zum Teil widersprüchliche Meldungen aus Wien und Zürich; während eine österreichische Zuschauerin sich sicher ist, die Gesuchten noch am Tag der Sendung in einem Reisebus in Tirol gesehen zu haben berichtet Konrad, dass Jürg & Jaqueline M. auch am Tag der Sendung in verschiedenen Orten der Schweiz gesehen worden sein sollen; die Fahndungsfoto der beiden Gesuchten ist auch wieder zu sehen.
  • SF 9: Die Fotos der Überwachungskameras vom unbekannten Bankräuber, den die Kripo St. Ingbert sucht, wird auf Wunsch zahlreicher Zuschauer auch nochmal gezeigt; das Bankräuber Duo von der Kripo Würzburg wird in der Spätsendung nicht erwähnt.

Bemerkungen

  • Gleich zu Beginn wird ins Aufnahmestudio München geschwenkt. Dabei sind neben Rüdiger Wellnitz von der XY-Redaktion auch die am Nebentisch sitzenden Studiokommissare zu sehen die sich über ihre Fälle austauschen. Ede geht im Rückblick auch auf diesen "Blick hinter die Kulissen" ein. Siehe "XY-Gelöst".
  • Peter mit qualmender Zigarette im Aschenbecher beim Studiofall 2.
  • Am Ende nette Überleitung zu Sabine.
  • In der Spätsendung wirkt Ede vielleicht etwas müde. Erst verhaspelt er sich schwer: „Im Überfall... im Fall des Über... im Überfall in Uelzen...“, dann noch vor der Schalte zu Peter Nidetzky: „ ... und dann kann ich gleich die ausländischen Studio ... äh ... Kabinen haben.“
  • Sollten ihre Hinweise für die Polizei interessant sein, nannte eine Anruferin ein Stichwort, unter dem man sie dann nochmal bitten konnte, sich zu melden. Ede: „Das Stichwort, das sie genannt war... genannt hat, ist: "Rumpelstilzchen". Nicht sehr einfallsreich, aber möglicherweise doch hilfreich“.

Vorherige Sendung: Sendung vom 09.09.1988

Nächste Sendung: Sendung vom 04.11.1988

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