Die nächste Ausstrahlung von Aktenzeichen XY ungelöst erfolgt am 14. Oktober 2020 im ZDF! Unbedingt einschalten!

Zitate

Aus Aktenzeichen XY ... ungelöst - Wiki
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Hier kann man legendäre Zitate aus über 50 Jahren "Aktenzeichen XY ungelöst" nachlesen.

Beliebtheit der Opfer

Sendung Zitat
122 (11.01.1980) „Die Kollegen im Funkhaus kennen und schätzen Georg L. als ruhigen und zuverlässigen Mitarbeiter.“ (Wolfgang Grönebaum)
FF 1: Mord an Georg L. ("Der Tote aus dem Schallarchiv")
137 (24.07.1981) „Obwohl sie die Stelle in Bad Harzburg erst vor wenigen Wochen angetreten hat, ist sie bei den Kolleginnen und auch bei der Betriebsleitung bereits sehr beliebt.“ (Wolfgang Grönebaum)
FF 1: Mord an Doris M. und Vermisstenfall Doris E. ("Anhaltermord Goslar")
154 (15.04.1983) „Bei den Kollegen im Büro der Bank ist Manfred G. recht beliebt. Seine Vorgesetzten schätzen ihn nicht zuletzt wegen seiner qualifizierten und zuverlässigen Arbeit.“ (Wolfgang Grönebaum)
FF 1: Mord an Manfred G.
199 (09.10.1987) „Beim Kaufmann um die Ecke ist sie eine gern gesehene Stammkundin, und man hat hier Verständnis dafür, dass sie bei dieser Gelegenheit auch gern zu einem kleinen Plausch neigt.“ (Isolde Thümmler)
FF 3: Raubüberfall auf Anna Maria G.
206 (03.06.1988) „Auf den Märkten, die Inge Sch. besuchte, war sie nicht nur gut bekannt, sondern auch recht beliebt. Sie galt als freundlich und aufgeschlossen, und sie hatte, wie es sich für eine Marktfrau gehört, den Mund auf dem rechten Fleck.“ (Einleitung Eduard Zimmermann)
FF 1: Mord an Inge Sch.

Gewohnheiten der Opfer

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079 (12.09.1975) „Es gehört zu den festen Gewohnheiten der Wirtin, nachts noch eine kleine Flasche Saft und eine Limonade mitzunehmen.“ (Wolfgang Grönebaum)
FF1: Raubmord an Irmgard W. ("Nächtliches Haustürklingeln")
082 (05.12.1975) „Es gehört zu den Gewohnheiten der alleinstehenden Frau, abends noch auf Postämtern, Bahnhöfen und anderen Behörden mit Nachtdienst ihre Werbezettel zu verteilen.“ (Wolfgang Grönebaum)
FF 1: Mord an Lilly H. ("Zuckerl-Lilly")
137 (24.07.1981) „Doris M. hat es sich zur Gewohnheit gemacht, hier nach Mitfahrgelegenheiten zu fragen, damit sie möglichst nicht zu völlig Fremden ins Auto steigen muss.“ (Wolfgang Grönebaum)
FF 1: Mord an Doris M. und Vermisstenfall Doris E. ("Anhaltermord Goslar")
143 (26.02.1982) „Es gehört zu den Gewohnheiten des Mädchens, sich die Zigaretten selbst zu drehen.“ (Wolfgang Grönebaum)
FF 1: Sexualverbrechen an Monika B. ("Golfkatzen")

Homophile Neigungen

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109 (23.01.1981) „Auf dem Düsseldorfer Bahnhof oder in einschlägigen Gaststätten in der Düsseldorfer Altstadt sucht er die Bekanntschaft junger Männer, denn Frauen sagen dem irakischen Arzt nichts.“ (Wolfgang Grönebaum)
FF 1: Mord an Saud Aziz N. ("Mord an irakischem Arzt")
132 (23.01.1981) „Man weiß von ihm, dass er einen Porsche vor der Tür stehen hat und gelegentlich junge Männer mit nach Hause nimmt, die er hier oder in einem anderen Lokal kennengelernt hat.“ (Wolfgang Grönebaum)
FF 1: Mord an Reinhold R. ("Porschemord")
141 (11.12.1981) „Dieser Parkplatz dient seit einiger Zeit auch als Kontaktstelle zur Aufnahme homosexueller Beziehungen. Ob Georg H., von dem bekannt ist, dass er gewisse homophile Neigungen hatte, zufällig oder mit einer bestimmten Absicht hier gehalten hat, konnte bis heute nicht geklärt werden.“ (Wolfgang Grönebaum)
FF 1: Mord an Georg H. ("Camping - Homophilen-Mord")
154 (15.04.1983) „Aufgrund einer homophilen Veranlagung gehört er nämlich zu jenen Menschen, die ihr Naturell etwas verstecken, um in der etablierten Gesellschaft nicht auf Vorbehalte zu stoßen. […] Seine Freizeit gestaltet er auf eine Weise, wie es die Kollegen sicher nicht erwarten würden.“ (Wolfgang Grönebaum)
FF 1: Mord an Manfred G.
318 (03.09.199) "In seiner unmittelbaren Umgebung weiß niemand, das Johann C. homosexuell ist. Aber am Saarbrücker Hauptbahnhof ist das anders. Unter dem Namen Hans kennt ihn hier fast jeder, insbesondere die männlichen Prostituierten, die Stricher. C. kommt fast jeden Tag, um Kontakt zu finden. Dort wohnt sein Lebensgefährte, der von diesen Ausflügen ins Strichermillieu keine Ahnung hat. (Michael Brennicke)
FF3: Mord an Johann C.

Nicht ernstgenommene Beobachtungen

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128 (05.09.1980) Ein junges Ehepaar fährt nachts im Auto vom Kino nach Hause. Die Frau: „Du guck mal, da oben brennt was!“ – darauf der Mann: „Komm, was soll denn da brennen, um diese Zeit! Du glaubst wohl, du bist noch im Kino, wie?“
FF1 : Mord an einer Unbekannten ("Verbrannte unbekannte Tote")
206 (03.06.1988) Ein älteres Ehepaar macht einen Spaziergang an der Elbe, als der Mann seine Frau auf etwas aufmerksam macht: „Guck mal, da vorn! Sieht aus, als ob jemand seine Sachen weggeworfen hat.“ Seine Frau nimmt ihn nicht ernst: „Wo denn? Was du wieder alles siehst!“
FF 1: Mord an Inge Sch.
314 (26.03.1999) „Als einer der Fahrer auf das Firmengelände einbiegt, bemerkt er einen schwarzen BMW mit amerikanischem Kennzeichen, den er hier noch nie gesehen hat. Er misst seiner Beobachtung aber zunächst keine Bedeutung bei“. (Michael Brennicke)
FF 3: Raubüberfall auf Paketzustelldienst mit Feuerlöscher

Anhalterfälle

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Vorbeugung

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Zitate bestimmter Personen

Moderatoren

Sprecher

Beamte im Studio (Komissare / Staatsanwälte)

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130 (07.11.1980) „Ja, Herr Zimmermann. Diese Geräte dürften sich ja kaum in Luft aufgelöst haben.“ (Antwort des Kommissars auf Edes Bemerkung nach dem Film, dass die gestohlene Stereoanlage der wichtigste Ansatzpunkt für die weitere Fahndung sei)
FF 3: Mord an Ilsa S. ("Mord an Hostess Dietzenbach")
268 (02.09.1994) "Im Übrigen haben unsere Ermittlungen auch noch eine besondere tragische Komponente an den Tag gebracht. Der Auslöser des ganzen Übels an der Schule. Die verschwundene Uhr wurde wiedergefunden. Der Vorwurf, das Bernd B. sie gestohlen haben könnte und wegen dem er letztlich weggelaufen sein dürfte, war also falsch." (Kriminalhauptkommissar Nick Chmelik von der Kripo Jena zum Mord an Bernd B.)<br /<>small>FF: Mord an Bernd B. (Mord an Schulkind)</small>
322 (21.01.2000) „Autostopp ist und bleibt eine gefährliche Angelegenheit. Natürlich ist die Versuchung besonders für junge Leute mit kleinem Geldbeutel groß, es doch zu tun. Aber man darf nicht vergessen: Der Tramper liefert sich einer ihm völlig unbekannten Person aus, in dem Moment, in dem er in den Wagen steigt. Aus Sicht der Polizei müssen wir deshalb dringend davon abraten.“ (Wachtmeister Andreas Müller von der Kapo Thurgau gegen das Anhalterunwesen)
FF 1: Vermisstenfall Heidi S. ("Trampende Journalistin")

Alle Darsteller (Klassiker von Zitaten) aus den Filmfällen

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031 (13.11.1970) Ein Junge entdeckt beim Spazieren mit seiner Familie eine Leiche in einem Waldstück bei Heidelberg „Papa komm mal her. Schau mal Papa. Was ist denn das? Da wachsen Haare aus dem Boden“
FF1: Mord an einer Unbekannten ("Bodenhaare")
042 (10.12.1970) "Und es geht weiter Leute. Es geht weiter mit Hot Love. Und nun auf vielfachem Wunsch eine Zeitansage. Es ist ganz genau 11 Uhr." (Der DJ im Miramichi macht die Zeitansage während "Brown Sugar" von den Rolling Stones gespielt wird)
FF 1: Mord an Carmen K. ("Bahndammmord")
093 (28.01.1977) "Herrlich! Mehr!" "Na macht Euch wohl Spaß." "Wollen Sie auch eine Dusche, Frau S.?" "Nee lieber nicht, gib`s den Büschen, die haben`s nötiger." Die legendäre Gartenschlauchszene aus der Senung vom 28.01.1977 FF 3 Mord an Irma und Renate S. (Akazienweg)
FF3: Mord an Irma und Renate S. (Akazienweg)
158 (02.09.1983) "Sag mal, was würdest du denn machen, wenn du von kein Geld bekommst?" "Was? Das werde ich dir sagen. Dann gibt`s was auf`s Maul." Eine der legendärsten Zitaten aus der XY -Geschichte. Als einer der Täter Karl-Heinz auf`s Maul Lemken als Taxifahrer fragt. Aus der Sendung vom 02.09.1983 FF 3 Mordserie Nienburg (Morde an Petra H. und Anita B.)
FF3: Mord an Petra H. und Anita H. (Mordserie Nienburg